29. März 2013

Süßes Osterhäschen

Auch in meiner Küche hat das Osterhäschen schon vorab vorbeigeschaut. War aber gleich wieder weck - aber nicht ohne die heutige Rezeptidee: Oster-Muffins.

Zurück aus Wien wollte ich endlich wieder was backen, zur Entspannung versteht sich :) Und da ich so viele tolle neue Sachen im Gepäck hatte, kommt mir das bevorstehende Osterfest ja wie gerufen. Leider war ich die letzten Tage im Urlaub nicht besonders fitt, deshalb hatte ich nicht besonders viel Kraft um Wien genauer zu erkunden, jedoch habe ich zwei tolle (Torten- und Cupcake)Läden besucht, welche ich euch aber ein anderes Mal vorstelle.
Heute geht es nämlich um Eier, wie es sich zu Ostern ja auch gehört. Gefunden habe ich das Rezept in meinem allerliebsten und ich glaube auch, eines meiner ersten Backbücher "1 Teig - 100 Muffins". Somit kann das Osterfrühstück kommen, auch wenn es voraussichtlich erst am Montag stattfinden wird. :)

Für diese tollen Ostermuffins braucht ihr folgende Zutaten:


Zuerst den Backofen auf 200° vorheizen und in die Vertiefungen des Muffinsblech 12 Förmchen legen. Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz in eine Schüssel sieben. Den braunen Zucker untermengen.
Die Eier in einer Schüssel leicht verquirlen. Buttermilch (hatte keine im Haus, habe aber 125g Joghurt und ein bisschen Milch verwendet) und Sonnenblumenöl einrühren. Bei den trockenen Zutaten macht ihr eine kleine Mulde und gebt die flüssigen Zutaten hinzu. Alles kurz zu einem glatten Teig verkneten und ab in die Muffinsförmchen. Ca. 20 Minuten backen lassen. Dann 5 Minuten in der Form lassen und auf dem Kuchengitter ganz auskühlen lassen.
Sobald die Muffins ganz kalt sind, könnt ihr die Creme vorbereiten. Dazu den Butter schaumig schlagen und den Puderzucker unterrühren sowie die Milch hinzugeben. Kurz aufschlagen und in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen. Mit der Creme ein kleines Nest formen, in die Mitte die Schokoeier legen und fertig sind eure Ostermuffins fürs Frühstück.


Mein kleines Osternest besteht heuer aus Ostermuffins, gefärbte Eier und aus essbarem Ostergras :) Da wird sich Mister P. freuen... :)



Ich wünsche euch FROHE OSTERN und ein paar schöne Tage mit euren Liebsten.

Osterliche Grüße
Miss V. 

25. März 2013

Dem Frühling trotzen..

Als ich heute morgen von meiner Heimat in Richtung Wien abgefahren bin, hatte ich noch große Vorfreude. Da ich ja im Urlaub hier in Wien bin, sollte es ja auch warm sein - denn Urlaub ohne Wärme ist fast kein richtiger Urlaub...
Je näher ich dem Kilometer 0 auf dem Navi kam, desto mehr verschwand der Frühling. Der Winter war zurück. In Wien angekommen begegneten mir weiße Flöckchen vom Himmel auf die Straßen fallend. Sehr unkuhl!

Trotzdem habe ich am Wochenende den Frühling ins Haus geholt - somit trotze ich heute mal dem grauen Winterwetter.
Da ein Geburtstag im Türrahmen stand, durchforschte ich das Internet, diverse Blogs, Backbücher und fand schließlich und endlich die perfekte Torte für das Geburtstagskind. Zwar weiß wie Schnee, jedoch luftig leicht wie der Frühling. Eine weiße Schokoladen Torte. Eigentlich nichts besonderes, jedoch die erste dieser Art für mich. Lecker sah sie allemal aus, zum probieren kam ich leider nicht.
Das Rezept habe ich im Internet auf einem Blog von Fräulein Cupcake (da solltet Ihr umbedingt vorbeischaugen, ich hab mich sofort in diesen Blog verliebt) entdecktent und mir gedacht, dass dies eine leckere Torte für einen runden Geburtstag sei.



Das Backrohr auf 180° vorheizen. Die Eier, den Zucker und die gemahlene Vanille mit dem Handmixer für ca. 5 Minuten aufschlagen. Das gesiebte Mehl sowie das Backpulver vorsichtig unterheben. Die gehackte Schokolade zumischen. Den Teig in eine Springform (20 cm Durchmesser) füllen und 20 - 25 MInuten backen. Danach die Torte aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Ich habe den Teig doppelt genommen, da mir der Kuchen sonst nicht hoch genug war. Aber das könnt ihr machen wie ihr wollt :)

Für die Creme braucht ihr folgende Zutaten:
300ml Sahne
45g Glukosesirup (hab den selbst gemacht, mit einem Rezept aus dem Internet)
400g weiße Schokolade
1/2 TL Vanilleextrakt
Mark einer ausgekratzten Vanilleschote
75g weiche Butter


Die Schoko einfach grob hacken. Die Sahne (habe hier Rama Cremefine verwendet, da ich leider keine "richtige" Sahne vertrage) mit dem Mark der Vanilleschote sowie dem Aroma und dem Glukosesirup aufkochen. Dann in die gehackte Schokolade eingießen und rühren bis die Schokolade aufgelöst ist. Kurz abkühlen lassen und dann die Butter einrühren. Die Creme für ca. zwei Stunden kalt stellen.
Sollte die Creme danach noch nicht hart genug sein, einfach mit dem Handmixer aufrühren. Zwischen den Schichten verteilen und auf der Torte verstreichen. Damit es nicht zu schokoladig wird - mag ja auch nicht jeder - habe ich eine dünne Schicht Himbeermarmelade zwischen den beiden Tortenböden verteilt.
Zu guter letzt noch mit Schokoröllchen verzieren und fertig ist der perfekte Geburtstagskuchen...


Ich hoffe, ihr habt das bessere Wetter, als ich.. :)

Miss V.

18. März 2013

Schokolade macht glücklich!

Was denn? Schon wieder Montag? Wo war denn bitte das Wochenende? ...ich hatte gar keine Zeit was neues zu posten..

Dafür aber jetzt!
Mein Wochenende stand ganz unter dem Motto "nichts funktioniert und nichts soll nach deiner Vorstellung laufen". Wow, ein super Start am Freitag Nachmittag.

Nachdem ich also nach Plan H ausschau hielt - wohlgemerkt in meinem Zettel-Wirrwarr von "umbedingt ausprobieren" - streifte mein Blick über eine Dr. Oetker Backmischung. Perfekt - das passt heute zu meiner Stimmung, dachte ich mir. Ich hatte nicht besonders große Lust, was aufwändiges zu kreieren (ob das an den ganzen gescheiterten Dingen des Tages lag?) war dieser Wink des Himmels einfach perfekt. Ich bin ja oft so, dass ich keine Lust zum Backen habe, aber der Gedanke daran, dass am Abend nichts Süßes auf dem Tisch steht... Naja, er hat auf alle Fälle 'ne große Wirkung zum animieren. So ist das eben mit den Frauen... ;)

Da es hier in Südtirol leider oft schwierig ist, solche Backmischungen zu finden, decke ich mich meist mit den neusten ein, wenn ich im Ausland unterwegs bin.
Dieses Mal war "Choco Lava" aus der Reihe der Chocolat Deluxe von Dr. Oetker dran. Das Bild auf der Backmischung war wirklich ansprechend und sehr schokoladig. Kurz angeblinzelt wusste ich bereits: Heute muss was Schokoladiges her.

Zu allererst studierte ich mit Kennerblick (zumindest hoffte ich, dass mein Blick besonders geschult aussah) die Zubereitung und den Inhalt.




Der Inhalt besteht aus 4 Papierförmchen und die Backmischung. Mehr nicht. Okay, ob das reicht? Ob da nicht zu viel Teig dabei ist?
Nun musste ich rausfinden was ich noch hinzufügen sollte. Da ich selbst ja gegen Sahne, Rahm, Frischkäse (Doppelrahmstufe) allergisch reagiere, versuche ich dies so gut es geht zu vermeiden. So auch hier. Das einzige, das ich hinzufügen sollte waren 125 ml Milch. Das machte mich ein wenig stutzig, da ich normalerweise bei solchen Teigen doch immer Eier hinzufügen sollte. Aber probieren geht über studieren :)

Gesagt getan. Den Backofen hatte ich auf 200° (Ober-und Unterhitze) vorgeheizt, die Muffinsförmchen mit Öl eingestrichen. Backmischung mit der Milch kurz verrühren und dann ca. eine Minute bei maximaler Geschwindigkeit mit dem Handrührgerät verrühren. Den Teig in die Förmchen geben und ca. 13 Minuten backen.

Das Ergebnis hat mich überrascht. Ich dachte zuerst, dass es eher zu wenig sei. Doch der beschriebene flüssige Kern war einfach perfekt.. zum dahin schmelzen eben :)

Die Schokotörtchen kurz (ca. 5 Minuten) abkühlen lassen und dass auf ein Teller stürzen. Puderzucker drauf und fertig ist das Törtchen mit flüssigem Schokokern - das den Köchen schon Konkurrenz machen kann :)
Aber seht einfach selbst:




Mein Fazit? Ein Schokotörtchen reicht auf alle Fälle. Für mich als Schokoladenliebhaberin war es gerade noch an der Grenze der Süße, aber meinem Freund hat's geschmeckt. Also testet es einfach selbst - hier braucht man nichtmal Backkünste. Hätte ich diese gebraucht, hätten diese Törtchen bestimmt nicht so lecker geschmeckt oder ausgeschaut :)

Bis bald...

Miss V.

12. März 2013

Liebe auf den ersten Klick

Ja - es gibt sie wirklich. Liebe auf den ersten KLICK. Gesehen, gefunden, für toll empfunden und SOFORT im Einkaufskörbchen gelandet.
Die Rede ist diesmal nicht von einer Backzutat. Obwohl man sagen kann, dass vieles ohne diese "Zutat" nicht funktioniert.

Ich war wieder beim Stöbern nach neuen Rezeptideen, als ich auf einem Blog über das Buch "Boutique Bakery" (stelle ich euch sehr gerne ein anderes Mal vor) las. Ich suchte im Internet, fand es dann auch, jedoch gab mir der Onlineshop eine perfekte Empfehlung für ein weiteres Backbuch an, welches ich euch heute, voller Freude, vorstellen möchte:

130 Gramm Liebe - Cupcakes die glücklich machen von Renate Gruber.

Mein Herz machte Luftsprünge, als ich das Buch endlich in meinen Händen hielt. Reingelesen hatte ich mich ja schon, aber so ganz real drin schnuppern zu dürfen (jaa, neue Bücher riechen absolut fabelhaft), das hat halt was.

"Sie sind klein, flaumig und unwiderstehlich. Cupcakes versprechen nicht nur eine große Portion Glück, sondern versüßen auch den Alltag. Dieses Backbuch beinhaltet alles, was das Herz begehrt. Einfache bis raffinierte Rezepte: Vom sommerlichen Minze-Matcha-Cupcake, über cremige Schokolade-Toppings bis zu winterlichen Brat­apfel-Cupcakes.
Renate Gruber, eine erfolgreiche Grafik-Designerin, erkannte sehr bald die Besonderheit der kleinen Köstlichkeiten und hängte 2010 ihren Beruf über Nacht an den Nagel. Die Eröffnung ihres ersten Shops für Designtorten und verführerische Cupcake-Kreationen wurde zu einem großen Erfolg. Heute verkauft sie täglich mehr als 1000 Cupcakes.
Ein Stück Geborgenheit, wenn es nach frisch gebackenem Kuchen riecht, ein Stück vom Glück, wenn die selbstgemachten Cremen langsam am Gaumen schmelzen. Und für diese Glücksbringer gibt es nun auch ein Backbuch mit stimmungsvollen Fotos. Wer kann da widerstehen?"                 Quelle: amazon.de


Back- und Kochbüchern gegenüber bin ich ja immer sehr skeptisch. Ich habe zwar unzählige davon, manche hilfreich, manche unnütz. Meiner Meinung nach braucht jedes Kochbuch etwas Besonderes, das sogenannte i-Tüpfelchen. Sonst sticht ja keines mehr raus, oder?
Und genau dieses eine Buch, welches diese tollen Rezepte für noch fabelhaftere Cupcakes zeigt, hat es verdient, in einem eigenen Post erwähnt zu werden. Unscheinbar rosa, mit einem leckeren Cupcake (der übrigens toll glänzt) auf dem Cover. Die ersten Seiten verraten wirklich schon viel darüber, was sich in diesem Buch verbirgt.
Tolle Rezepte für Toppings, kombiniert mit fantastischen Sponge-Rezepten gibt das Buch echt was her. Aussagekräftige Fotos sind der krönende Abschluss. Die Erklärungen und die Rezepte sind wirklich einfach zu verstehen - sollte etwas jedoch unklar sein, gibt es am Ende des Buches ein Glossar. Hier werden alle österreichischen Begriffe noch einmal ins Deutsche übersetzt - denn auch die Backsprache hat überall seine kleinen Geheimnisse, welche aber gerne gelüftet werden. :)
Viele süße Vorschläge, aber auch einige herzhafte Cupcakes kann man darin finden - einfach perfekt für jedermann, egal ob Anfänger oder doch schon erfahrener. Seit Samstag warte ich bereits darauf, dass endlich wieder Freitag wird, ich mich in die Küche stellen kann und die ersten Cupcakes ausprobieren kann.
Genug der Beschreibung, hier hab ich noch ein paar Fotos für euch.


"will-ich-haben"-Cover



Eine erste Übersicht



romantisch: Roseblätter Topping
(schmacht.. diesen Ring hätt ich auch gern.. )



herzhaft: Tomaten Mozzarella Sponge



neu: Frozen Cupcakes



Und wie es der Zufall so will, fahre ich in 2 Wochen nach Wien. Einer meiner obersten Punkte auf der To-Do-Liste? Natürlich einen der beiden Cupcake Wien Shops besuchen :) Den ein oder anderen Cupcake probieren und süße Zutaten für zu Hause kaufen :) Ich freu mich drauf...

Miss V.

11. März 2013

Krümelmonster braucht die Welt!

Das Backfieber hat mich erwischt! Wenn ich könnte, würde ich jede freie Minute tolle Kreationen zaubern.

An meinem freien Nachmittag holte ich mir Hilfe ins Haus - oder besser gesagt, meine rechte Hand, wenns ums Backen geht - und schon bald gings los.

Diesmal auf der Speisekarte - oder besser gesagt auf dem Backplan: Krümelmonster.

Gesehen habe ich diese tollen Dinger ja schon auf mehreren Blogs, aber ausschlaggebend für den Selbstversuch war jedoch mein momentaner Lieblingsblog (Blog von Miss Blueberrymuffin).

Das Rezept habe ich fast identisch übernommen, nur anstelle der Schokolade, habe ich Kakaopluver genommen. Dies habe ich nach Augenmaß hinzugefügt.

3 Eier
125g Butter, Raumtemperatur
125 g Zucker
1/2 Päckchen Vanillezucker
250g Mehl
3 EL Milch
1/2 Päckchen Backpulver
Kakaopulver nach Belieben

200g Marzipanrohmasse für die Augen
Schokotropfen
Kokosflocken, 1 Packung
Lebensmittelfarbe in der gewünschten Farbe
Cookies

Die Grundform der Krümelmonster waren im Ofen und ich (und mein bester Freund Andreas - Gastrochecker - danke übrigens für die Fotos) hatten Zeit, die Augen, den Klebstoff sowie die Kokosflocken vorzubereiten.


Für die Augen haben wir Marzinpanrohmasse und Puderzucker (achtung: viel Puderzucker wird hier gebraucht und es braucht Ausdauer :) ) vermischt und zu Kugeln geformt. Schokotröpfchen reingesteckt und schon waren es Augen :)

Vorher...
Die Kokosflocken habe ich mit grüner Lebensmittelfarbe vermischt und in eine Schüssel gefüllt, damit man danach nur mehr reintauchen konnte. Ebenso den Klebstoff, die Zuckermischung. Die Lebesmittelfarbe habe ich nach gefühlt hinzugemischt, gerade welche Farbe ich wollte. Meine wurden eher grünlich, statt blau, aber es muss ja nicht jedes gleich sein, oder?

... Nachher


Sobald die Muffins aus dem Ofen gekommen sind, haben wir sie kurz auskühlen lassen und dann konnte das Basteln beginnen. Als allererstes haben wir bei den Muffins einen Keil aus dem Teig rausgeschniten, damit der Keks später leichter Platz findet. Dann wurden sie in den Zuckerguss und sofort in die Kokosflocken gedunkt. Die Marzipanaugen haben wir noch kurz im Zuckerguss eingetaucht und auf die Muffins "geklebt". Den Keks in den Mund reinschieben und schon habt ihr Krümelmonster, die garantiert Blicke auf sich ziehen werden.




Viel Spaß damit,

Miss V.

P.s.: die Reaktionen meiner Testesser waren: "Wow, sehen die süß aus - und noch so lecker", "Schmecken die gut", "Für meinen Geburtstag bist du angagiert"... ;) Ich glaube, das kann nur Gutes bedeuten.

7. März 2013

Cupcake oder Muffin - das ist hier die Frage...


Cupcake oder Muffin ist ja ein Begriff den mittlerweile jeder kennt. Jeden Tag sehen wir toll gestaltete Muffins in Bäckereien oder Cupcakes im Caffe. Sehen super aus, schmecken lecker - sind aber von Grund auf verschieden. Aber ob jeder den Unterschied kennt? Das lasse ich in den Raum gestellt.
Damit ihr aber den Unterschied kennt, möchte ich euch diese beiden Leckereien nun genauer erklären.

Lange brauchte ich nicht, um die erste Definition von einem Cupcake zu finden - Wikipedia sei Dank.

"Ein Cupcake (britisch auch fairy cake) ist eine kleine Torte, die in einer tassenähnlichen Backfohrm ausgebacken wird und mit einem Guss bzw. einer Cremehaube bedeckt ist." Aaaaaha dachte ich mir...
Aber natürlich gibt es noch andere Unterschiede, wie ich lesen durfte: "Cupcakes haben Ähnlichkeit mit Muffins, unterscheiden sich im Geschmack jedoch augrund ihres weicheren Teiges und ihrer intensiveren Süße deutlich" Nun gut, die ersten beiden Unterschiede zwischen Muffin und Cupcake kenne ich nun.
Quelle: www.wikipedia.de


Aber natürlich war es mir auch wichtig, eine aussagekräftige Definition von einem Muffin herzubekommen:
Cupcake mit Schokoladefrosting
Foto von http://gastrocheckers.blogspot.it/
"Muffin ist die Bezeichnung für zwei verschiedene Gebäckarten in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Köngireich. Im Vereinigten Königreich versteht man unter "muffins" ein flaches Hefegebäc, das als Toast gegessen wird. In den USA werden diese als "English muffins" bezeichnte. Die US-amerikansciehn Muffins sind kleine runde Kuchen, die meistens mit Backpulver hergestellt und in speziellen Backformen gebacken werden".
Quelle: www.wikipedia.de

Gut, nach diesem Beitrag wusste ich: 99% der Personen hierzulande kennen nur die amerikanischen Muffins (außer man hat man in Großbritanien gelebt?).


Himbeer-Streusel-Muffins
Interessant war auch noch, was ich über den Begriff "Muffin" lesen durfte. Die Herkunft ist leider nicht genau geklärt, man geht jedoch davon aus, dass es von der alten französischen Bezeichnung "moufflet" für ein Brot abgeleitet wird. Das Wort bedeutet so viel wie weich. Jedoch wird auch auf eine niederdeutsche Wortform gesprochen.
Im 19. Jahrhundert brachten britische Auswanderer den Muffin nach Nordamerika. Dort wird er vor allem mit Backpulver (Triebmittel) gemacht und da dies erst Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden wurde, ist der us-amerikanische Muffin die mordernere Form als die der Briten.

Einen weiteren Unterschied den ich noch erwähnen möchte ist, dass der Cupcake aus Rührteig hergestellt werden und Muffins eher aus einer Art Pfannkuchenteig.

Der wichtigste und wesentlich ersichtbarste Unterschied zwischen Muffin und Cupcake ist jedoch die Haube - sozusagen das i-Tüpfelchen auf dem Teig :)

Meistens wird das Frosting (die Creme-Haube) aus Frischkäse hergestellt, zusammen mit Früchten, Schokolade und allem was schmeckt. Beliebt sind jedoch auch Buttercreme-Variationen. Eben alles was gefällt und - natürlich - schmeckt.

Ich wünsche euch einen schönen Abend...

Miss V.


5. März 2013

Ja - Nein - Ja - Nein?

Aller Anfang ist schwer, würde ich jetzt behaupten... Sei es beim gehen lernen, beim ersten Wort, beim ersten Backversuch oder eben den ersten Blog zu starten.

Ich habe lange darüber nachgedacht und endlich den Entschluss gefasst: JA ich will. Ich will euche meine Kreationen, meine, nun ja, nicht immer gelungenen Werke präsentieren.


Viel Spaß auf meinem Blog "The Muffin Factory", lasst euch inspirieren.


Miss V.